Auflösung: Bergfinken

20. Dezember 2020

Es sind Bergfinken. Die Art aus dem hohen Norden migriert jedes Jahr zum Überwintern in den Süden. Also zu uns hier in West- und Mitteleuropa. Oft ziehen sie in Trupps wie dieser auf dem Foto. Zu erkennen sind sie an der organen Brust, dem schwärzlichen Kopf der Männchen und dem gelben Schnabel. Charakteristisch ist auch der nasal durchdringend und gequetscht klingende Ruf „tschäe „. Die Trupps sammeln sich abends an Gemeinschaftsschlafplätzen zum Teil bis zu Millionen. Ein Naturphänomen zum Staunen. Aktuell befindet sich gerade ein Schafplatz mit Hundertausenden von Bergfinbken bei Büren an der Aare. Die Tagesschau hat darüber berichtet.

Hier eine Aufnahme, die das schiere Ausmass der Biomasse an Bergfinken bei Büren an der Aare zeigt: